“Happy Girl” – kindliches Göttlich-Weibliches

Das “Weiblichkeit Fülle – Paket”

Hier kannst Du Dir ein Podcast anhören mit Ines Nandi, viel Spaß beim zuhören.

Ines Nandi

Ich bin heute 71 Jahre alt und seit 50 Jahren verheiratet. Meine vier Kinder (eine Tochter, drei Söhne) sind längst erwachsen, und jede*r hat mir zwei wundervolle Enkel geschenkt, zwei Jungen und sechs Mädchen im Alter zwischen 14 Jahren und einem Jahr. Soweit ist dies eine ganz „normale“ Frauen-Biografie für meine Generation, wenn auch der Kinder und Enkel-Segen nicht bei allen so groß ist. In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts kam ja „Die Pille“ auf…

Nicht ganz so normal ist die Tatsache, dass das Land Nordrhein-Westfalen im Frühjahr 1975 ein „Berufsverbot“ als Lehrerin gegen mich verhängte. Ich habe als Studentin tatkräftig eine linksradikale Gruppe unterstützt – ich hatte nämlich schon immer den Traum von einer „besseren Welt“ und glaubte damals, diesen Traum auf politischem Wege erreichen zu können. Später, als Familienfrau und Mutter meiner vier Kinder, gab ich ungefähr 20 Jahre lang Nachhilfeunterricht für Kinder und Jugendliche aller Schularten. Die Zukunft unserer Kinder lag mir immer sehr am Herzen, und das ist auch heute noch so!

Im Jahre 1982 begann mein – sehr turbulent und „Achterbahn-mäßig“ verlaufender – spiritueller Erwachens-Prozess, der mir schon ganz zu Anfang die Begegnung mit dem „kindlichen Göttlich-Weiblichen“ brachte. Ich zeichnete einmal ein nacktes, etwa achtjähriges Mädchen mit „tausend Armen“ und bodenlangen blonden Haaren in mein Notizbuch, das ich „Happy Girl“ nannte. Auch zeigte sich mir die Große Mutter, die Göttin, in ihrer ganzen Kraft und Wildheit, aber auch in ihrer Mütterlichkeit, als „Die Tigerin“ und als „Die Große Wölfin“. In den nachfolgenden, mehr als drei Jahrzehnte langen Transformationsprozessen, ging mir die Verbindung zum Göttlich-Weiblichen vordergründig für lange Zeit wieder verloren und meine männliche Seite dominierte sehr stark. Als Channel-Medium verkehrte ich in diesen Jahrzehnten fast ausschließlich mit männlichen Aufgestiegenen Meistern. Im Jahre 2008 meldete sich Maria Magdalena bei mir und erinnerte mich daran, dass ich eine Frau bin und dass es auch Meisterinnen und Göttinnen gibt, die Substanzielles mitzuteilen haben. Das habe ich aber auch damals noch tunlichst verdrängt; nur „Happy Girl“ tauchte in einem spirituellen Tagebuch wieder auf.

Erst Anfang des Jahres 2017 war ich so weit, dass ich mich bewusst auf einen weiblichen Weg einlassen konnte.

Inzwischen kann ich mich sehr gut und immer wieder mit der Urkraft
des Weiblichen in mir verbinden, und dessen verspielte, humorvolle und dabei so kraftvolle kindliche Seite ist mir eine große Quelle der Freude!

2 Kommentare

  1. Ganz, ganz wunderbar – ein Segen für mich.
    Und dem Kompliment für die Gesprächsführung kann ich mich total anschließen
    Aus ganzem Herzen danke

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    • Liebe Heidrun,
      Ines ist auch ein Segen für mich. DANKESCHÖN liebe Heidrun für Dein sein ich segne und umarme Dich aus der Ferne in Liebe Zuzanna

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